Pressemeldung 3/2009

Pflege wird weiterer Schwerpunkt des Christlichen Gesundheitskongresses

„Es kommt darauf an, Menschen gesund zu lieben“

 

Mit einem Prospekt in einer Auflage von über 200 000 Exemplaren werden Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen und den Kirchen zum 2. Christlichen Gesundheitskongress eingeladen, der vom 21. – 23. Januar 2010 in Kassel stattfindet.

 

Der Tagungsprospekt bietet mit 60 Seminaren und 14 ganztägigen Vorkongressen ein breites Spektrum an Themen. Zu den Seminarangeboten gehören zum Beispiel „Gemeinde als Ort der Heilung – und welche Rolle Seelsorge dabei spielt!“ oder „Meditation and more - das Jahrtausendpräparat im Stressalltag“.

 

Als Hauptreferenten werden unter anderem Pater Anselm Grün (Münsterschwarzach), Professor Andreas Kruse (Heidelberg) und Dr. Manfred Lütz (Köln) die Plenumsveranstaltungen gestalten. Theologische Akzente werden Klaus-Dieter Kottnick (Berlin) und Dr. Heinrich-Christian Rust (Braunschweig) setzen.

 

„Die Pflege wird während des Kongresses einen weiteren Schwerpunkt darstellen. Sie ist ein Herzstück des christlichen Profils diakonischer und caritativer Einrichtungen“, meint Annette Meussling-Sentpali vom Christlichen Instituts für Pflegewissenschaft in Jena.

 

Dass nicht nur Ärzte, sie stellten beim ersten Kongress 25 % der Teilnehmer, vom Kongress profitieren, sondern auch Seelsorger und ehrenamtliche Mitarbeiter zeigt ein Bericht auf der Internetseite des Kongresses:

 

Pastor Rainer de Vries war mit einem kompletten Team aus seiner Stuttgarter Innenstadtgemeinde nach Kassel gekommen: „Wir waren begeistert. Der Kongress hat es geschafft, die lange ersehnte interdisziplinäre Brücke zu schlagen zwischen Seelsorge, Medizin und Psychologie. Den Auftrag Jesu zu heilen wieder selbstverständlich und selbstbewusst im Leben einer Ortsgemeinde zu verankern ist kein Anachronismus wissenschaftsfeindlicher Ewiggestriger, sondern ein Auftrag Jesu, den Menschen gesund zu lieben auch unter Zuhilfenahme moderner wissenschaftlicher Methoden.“

 

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Mit freundlichen Grüßen,

Frank Fornaçon, Öffentlichkeitsarbeit
www.christlicher-gesundheitskongress.de