Die Preisträger des Gesundheitspreises 2012

1. Preis:

Diakonische Hausgemeinschaften, Riehen bei Basel (hier mit Cord Meyer, Hauptgeschäftsführer Albertinen-Diakoniewerk, Sponsor des 1. Christlichen Gesundheitspreises).

Dieses Projekt integriert Menschen mit psychischen Leiden in diakonische Hausgemeinschaften. Die Begleitung erfolgt durch ehrenamtliche und in Teilzeit beschäftigte Mitarbeiter. In einer engen Kooperation mit Fachleuten wirken verschiedene Ortsgemeinden mit und schaffen einen heilsamen Lebensraum. Die Mitbewohner erfahren ein vielfältiges Gemeinschafts-Netz.

www.offenetuer.ch; www.moosrain.net

 

 

2. Preis:

Helferkreis Kaan-Marienborn (hier mit Jurymitglied Dr. med. Martin Grabe).

Ein nicht medizinischer Betreuungsdienst für kranke und behinderte Menschen jeden Alters sowie ein spezieller Entlastungsdienst für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. Schnelle anerkannte Hilfe an 7 Tagen der Woche. Die vielen MitarbeiterInnen werden durch eine qualifizierte Einsatzleitung koordiniert. Partner aus Diakonie, Caritas, Alzheimer Gesellschaft und Krankenkassen.

www.kaanmarienborn.kirchenkreis-siegen.de

 

Sponsoren des Christlichen Gesundheitspreises

Die Christlichen Gesundheitspreise 2012 werden gesponsert von Albertinen-Diakoniewerk e.V., Hamburg, www.albertinen.de (1. Preis) und AGAPLESION, Frankfurt, www.agaplesion.de (2. Preis). 

 

Weitere Bewerber des Christlichen Gesundheitspreises 2012

Kurzbeschreibungen der Projekte, die sich 2012 für den Christlichen Gesundheitspreis beworben haben, finden Sie hier.  

 

Der Christliche Gesundheitspreis

Der Christliche Gesundheitskongress verlieh zum zweiten Mal im März 2012 den „Christlichen Gesundheitspreis“, einen Anerkennungs- und Förderpreis, mit dem die Zusammenarbeit von Gemeinden oder geistlichen Gemeinschaften und Einrichtungen des Gesundheitswesens honoriert werden soll.

Der Gesundheitspreis ist der Idee verpflichtet, dass es der Genesung kranker Menschen dient, wenn die professionelle Arbeit im Gesundheitswesen mit der  geistlichen Begleitung und psycho-sozialen Unterstützung durch Gemeinden oder Gemeinschaften verbunden wird. Diese Idee verdient nach Jahrzehnten einer übertriebenen „Arbeitsteilung“ zwischen Gemeinde und Gesundheitswesen  neue Aufmerksamkeit und Förderung.

Der erste Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2000 Euro, der zweite Preis von 1000 Euro verbunden.

Die Kriterien, die für die Bewerbung erfüllt werden mussten, finden Sie hier ›.