Detailbeschreibungen Seminare Block III,
Kategorie Gemeinde - Theologie

5. Die christliche Gemeinschaft - eine heilende Kraft in einer zerbrochenen Welt. 

 

Martin Bühlmann stellt einige unangenehme Fragen in Bezug auf unser Verständnis wer ein Christ ist und wie ein Christ lebt. Wie kann die christliche Gemeinschaft "die Welt verändern"? - Welche Verantwortung hat die christliche Gemeinschaft in der Mitgestaltung der Gesellschaft. Wie leben wir als Christen unseren Glauben in einer Christus fernen Welt? Was heisst Heilung und wie kommt Heilung zu den Menschen, die Jesus Christus fern stehen? Ist die christliche Gemeinschaft eine Arche im Sturm einer gottlosen Welt oder eine Kraft, die Licht, Hoffnung und Heilung bringt?

 

6. Heilung auf Zeit? Warum werden Menschen wieder krank? Heilung? Heilung! -  und was kommt danach?

 

In dem Seminar sollen Heilungen aus  theologischer, psychologischer und medizinischer Sicht beleuchtet werden. Im  Zentrum der Betrachtung soll die eschatologische Perspektive des Gesamtbildes  von Heilung und Wiederherstellung stehen. Abschließend wird der Frage  nachgegangen, welche Erwartungen Geheilte an die Zukunft haben und wie sie  geistlich mit der Möglichkeit eines Rezidivs (dem erneuten Auftreten der  Erkrankung) umgehen können. 

 

7. Über Glaube, Heilung und Glaubensheilung

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8. Kommunikation bei Überbringung von schwierigen/schlechten Nachrichten

Als Arzt in der Onkologie komme ich öfters in die Situation, einem Patienten seine schlechte Nachrichten übermitteln zu müssen.

Wie bereite ich mich auf dieses Gespräch vor, welche Rahmenbedingungen sind hilfreich, welche Einstiegsformen in ein wahrhaftig geführtes Gespräch sind möglich? Wie kann ich durch „aktives“ Zuhören dem Betroffenen mit unterschiedlichen Reaktionen begegnen? Wie geschieht „nonverbale“ Kommunikation?

Der Abschluss soll eine Perspektive (=Hoffnung) lassen.

 

9. Selbsthilfegruppen in christlichen Gemeinden – psychosoziale Gesundheit fördern

 

Rund drei Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland in insgesamt mehr als 70.000 Selbsthilfegruppen. Menschen mit sozialen und gesundheitlichen Problemen schließen sich in Gruppen zusammen, um Hilfe zu geben und zu empfangen. Dabei ist kaum jemanden bewusst, wie tief deren Wurzeln bis zu den pietistischen Kleingruppen reichen. Graf Nicolaus von Zinzendorf hatte 1734 um die 100 sog. „Banden“ in seiner Gemeinde.

Was können Gemeinden von den Methoden und Arbeitsformen der psychosozialen Selbsthilfegruppen lernen?

Was können Christen aufgrund ihres reichen spirituellen Schatzes und ihren Kleingruppenerfahrungen zu Selbsthilfegruppen beisteuern? Welche Arbeitsmaterialien gibt es?

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