
Mediziner werden bis heute nach dem Prinzip der Pathogenese ausgebildet : was macht krank? Vielfältige Ursachen von Störungen und Krankheiten werden gesucht und gefunden: Bakterien, Stoffwechselstörungen, Hormonstörungen, Stress, etc....
Eine ganz andere, neue Betrachtungsweise – die Salutogenese - geht auf den israelischen Soziologen A.Antonowski zurück. Er fand heraus, dass 29% der untersuchten Frauen, die das KZ überlebt hatten, körperlich und seelisch gesund waren! Er ging der Frage nach, was sie gesund erhalten hatte. Erstaunliche Ergebnisse ließen aufhorchen. Inzwischen sind weitere Forschungen erfolgt. Es gibt auch Untersuchungen, wann Glaube gesund macht. Und eine wichtige Frage ist für uns Therapeuten: was erhält uns gesund?
Die Anforderungen, die unser privater und beruflicher Alltag an uns stellt, steigen. Die Arbeitswelt wird zunehmend schneller, flexibler und unpersönlicher. Trotz guter Planung fühlen sich viele wie im Hamsterrad: emsig auf der Stelle tretend. Dabei wäre es durchaus möglich, aus diesem Teufelskreis des Getriebenseins auszusteigen, das Leben in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen und es entsprechend weiter zu gestalten. Dazu wird Ihnen dieser Workshop helfen. Er vermittelt die wichtigsten Grundlagen des Selbst-, Ziel- und Zeitmanagements. Analyse des eigenen Zeitverhaltens, Prioritätensetzung, Zielformulierung, Aufgabenplanung, Papierkram und E-Mails bewältigen, Delegation usw. Nehmen Sie sich einen Tag aus dem alltäglichen Chaos heraus und werden Sie neu Herr über Ihre persönliche Zeitgestaltung!
Entspannung und Meditation – der Markt boomt und fordert uns als Christen zu Alternativangeboten heraus. Leib und Seele tanken auf, die Kraft des Empfangens erlernen.
Einführung in Theorie und Praxis des Soaking-Prayers als Angebot im therapeutischen Alltag.
Wer andern auf die Füße helfen will, braucht selber einen guten Stand.
Anhand von biblischen Impulsen und mittels einfacher Leibübungen wird die Erfahrung ermöglicht, dass lebendige Füße und guter Bodenkontakt heilsames Dasein ermöglichen, für sich und für andere.