Fachleute bleiben nicht unter sich
Jeder vierte angemeldete Teilnehmer ist Arzt oder Ärztin, jeder dritte ist in der Pflege tätig. Das ergab eine erste Analyse der Besucher des 3. Christlichen Gesundheitskongresses, die vom 22. bis 24. März nach Kassel kommen. Der Kongress, dem Bundesgesundheitsminister Bahr einen erfolgreichen Verlauf wünscht, wird die Bedeutung des Glaubens für Heilen und Begleiten von Kranken und Behinderten untersuchen. Fachleute aus allen Kirchen und Gesundheitsberufen wie der Kasseler Urologe Dr. Elias Lymberopoulos oder die Hebamme Reinhild Bohlmann aus Hofgeismar werden in Seminaren und Vorträgen über 1200 Besucher erreichen. Kirchliche Prominenz wie der württembergische Landesbischof Dr. July, der eine Bibelarbeit hält und Wissenschaftler wie die katholischen Professoren Raffelhueschen (Freiburg) und Frick (München) sind ebenfalls dabei. Der bayerische Hochschullehrer versieht den ersten Lehrstuhl für Spiritual Care. Hier werden die angehenden Mediziner der Maximillian-Ludwig-Universität mit der Bedeutung von Glaubensfragen für das heilende Handeln der Mediziner ausgebildet. An den Abenden werden zahlreiche Beiträge von Künstlern und Pionieren neuer Wege im Gesundheitswesen das Programm abrunden. Mit dabei ist zum Beispiel der Oldenburger Gospelchor Baseline. In den Pausen warten 120 Aussteller auf die Teilnehmer, die sich hier über Angebote zur Unterstützung ihrer Arbeit im Gesundheitswesen informieren können.
Der Kongress, der bereits zum dritten Mal im Kongresspalais Kassel stattfindet, ist öffentlich. Eintrittskarten auch für einzelne Tage (€ 90, ermäßigt € 50) und die Abendveranstaltungen (€ 25, ermäßigt € 15) sind noch zu haben. Informationen gibt es unter www.christlicher-gesundheitskongress.de
Frank Fornaçon, Öffentlichkeitsarbeit Christlicher Gesundheitskongress, Am Gewende 34, 34292 Ahnatal, 05609 80626, 0171 8300864, fornacon-medien(at)web.de, www.christlicher-gesundheitskongress.de
P.S.: Die Pressekonferenzen finden im Hotel Ramada am 22. und 23.3. um 13.30 statt.